Über uns

Als ältester Bienenverein Wiens blicken wir auf eine sehr lange Tradition zurück. Seit 1919 treffen sich unsere Mitglieder zum Erfahrungsaustausch. Da wir schon so lange existieren, behaupten wir von uns unkompliziert, kompetent, hilfsbereit und gemütlich zu sein.

Warum wir Wien-Westende heißen, wissen wir nicht genau. Vielleicht hängt das mit unserem Gründungsort auf der Speisingerstraße im 13. Bezirk zusammen, der damals am Ende der westlichen Grenzen der Verzehrungssteuer, dem Linienwall lag. Aber daran forschen wir noch.

Wir sind ein generationenübergreifendes Netzwerk aus Imkerinnen und Imkern. Gemeinsam verfügen wir über sehr viel Erfahrung die wir regelmäßig austauschen. Wir geben weiter, was wir wissen, wir hören zu um zu lernen. Deshalb freuen wir uns über Euren Besuch. Vielleicht schon beim nächsten Vereinstreffen

Felix

2017 hatte ich den Traum. Ich wollte mehr über Bienen erfahren und begann mich mit Imkerei zu beschäftigen. In der Folge besuchte ich Kurse und kaufte mir schließlich drei Beuten und Völker. Mein Ziel ist es,  zu lernen, wie man guten Honig macht. Für dieses Projekt nehme ich mir in einem ersten Schritt fünf Jahre Zeit.

Josef

Viele Jahre wurden die Obstbäume in unserem Garten von der Bestäubung durch die Nachbarbienen verwöhnt. Nachdem der Nachbar die Imkerei altersbedingt aufgab, fiel 2012 die Entscheidung eigene Bienen zu halten. Nach Imkerkurs und vielen Lehrstunden bei erfahrenen Imkerkollegen, beherbergen wir heute durchschnittlich drei Völker.

Kurt

Schon als kleiner Bub hat mich das Bienenhaus meines Großvaters im Ennstal  interessiert. Er hat mir den Duft der Bienen, und Ihr Verhalten erklärt.  Viele Jahre später kam ich durch meinen Schwiegervater wieder mit der Imkerei in Berührung. Nach Imkerkurs und Vereinsbeitritt übernahm ich 2006 meinen ersten Bienenstand im Süden von Wien.

Peter

Als Kind durfte ich mit meinem Opa und meinem Vater bei den Bienen „stirdeln“. Heute bin ich Imker in fünfter Generation und führe die 1863 begonnen Tradition der Bienenhaltung in unserer Famlie fort. Ursprünglich in Mannersdorf an der March (Gemeinde Angern), gelangten die Stöcke 1967 nach Wien. Nach einer Station in der Floridsdorfer Schwarzlackenau, sind sie seit den 1980er Jahren im Wienerwald, in Neuwaldegg im 17. und am Schottenhof im 14. Bezirk, beheimatet.